Das ist ein Barcamp

Ein Barcamp dient dem Austausch und der Vernetzung. Es ist ein Veranstaltungsformat, bei dem das Programm vor Ort von den Teilnehmer*innen selbst gestaltet wird. Jede*r kann zu Beginn des Barcamps eine Session – einen Workshop, Vortrag, das Vorstellen einer Initiative, open space, oder ganz was Anderes – vorschlagen. Diskussion, Kennenlernen und Erfahrungsaustausch  sind genauso möglich wie das gemeinsame Planen und Entwickeln konkreter Projekte.

Ein Barcamp beginnt mit einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmenden. Diese schlagen dann Sessions für den Tag vor.  Jede*r kann eine ca. 45-minütige Session anbieten. Ein Muss ist das nicht. Ein Barcamp lebt aber von der Initiative seiner Besucher*innen. Die angebotenen Sessions werden auf einer Papierwand eingetragen und die Teilnehmenden geben dort an, welche Sessions sie besuchen möchten. Somit bestimmen die Teilnehmer*innen, welche Sessions stattfinden.

Die Idee „Barcamp“ kommt eigentlich aus der IT. Erfunden wurde das Format von Programmierer*innen, um gemeinsam Probleme zu lösen und Wissen zu tauschen.

Wer noch mehr Informationen möchte, kann z.B. hier (externer Link) nachlesen. Wir sind auch auf der Liste aller aktuellen Barcamps in D-A-CH zu finden.